#4 Vom Stromfresser zum Energiesparer

Shownotes

Kühl- und Gefriergeräte laufen rund um die Uhr – 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Kein anderes Haushaltsgerät ist so dauerhaft in Betrieb. Genau deshalb entscheiden Energieeffizienz und die richtige Gerätewahl maßgeblich darüber, wie hoch dein Stromverbrauch – und damit deine Energiekosten – am Ende des Jahres sind. In dieser Folge sprechen wir darüber, was sich bei Kühl- und Gefriergeräten in den letzten Jahrzehnten verändert hat, worauf du beim Kauf achten solltest – und wie du mit der richtigen Entscheidung nicht nur deine Stromrechnung, sondern auch die Umwelt entlastest.

In dieser Folge zu Gast bei Wolfgang Leutner von EP:Austria ist Lukas Steiner von Liebherr – einem Unternehmen, das nicht nur seinen Sitz in Österreich hat, sondern auch hier produziert. Eine durchgängige Wertschöpfungskette in der Region, verbunden mit jahrzehntelanger Erfahrung in hochwertiger Kühltechnik, Innovation und Nachhaltigkeit.

Was dich in dieser Folge erwartet: Wir schauen uns an, wie moderne Isoliertechnik und effizientere Kühlsysteme dazu geführt haben, dass heutige Geräte mehr Nutzinhalt bei gleicher Gerätegröße bieten – und dabei deutlich weniger Strom verbrauchen als ältere Modelle. Wir erklären die neuen Energieeffizienzklassen von A bis G und was das für eure nächste Kaufentscheidung konkret bedeutet.

Außerdem klären wir, welche Arten von Kühl- und Gefriergeräten es gibt, wann ein Einbaugerät sinnvoll ist, wann ein freistehendes Modell die bessere Wahl ist – und warum der Standort des Geräts im Haushalt direkten Einfluss auf den Stromverbrauch hat. Dazu gibt es einen Überblick über moderne Features wie No Frost und Frischezonen sowie einen Ausblick auf die Zukunft der Kühltechnik.

Themen der Folge:

  • Wie hat sich die Technik bei Kühl- und Gefriergeräten entwickelt?
  • Energieeffizienzklassen A bis G – was bedeuten sie für Käufer:innen?
  • Alter Stromfresser vs. modernes Gerät: Wie groß ist der Unterschied wirklich?
  • Recycling und Wiederverwertung – was passiert mit alten Geräten?
  • Einbau vs. freistehend: Welches Gerät passt zu welchem Haushalt?
  • Standort & Aufstellung: Warum das die Stromrechnung beeinflusst
  • No Frost, Frischezonen & Co.: Moderne Features im Alltag
  • Beratung und Komplettservice beim EP:Fachhändler
  • Ausblick: Wohin entwickelt sich die Kühltechnik?

Deinen nächsten EP:Fachhändler findest du unter www.ep.at

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Eine Produktion von Karma Marketing

Transkript anzeigen

00:00:03: Haushaltstechnik, die dein Leben leichter macht.

00:00:06: Der Podcast von EP Einfach Persönlicher.

00:00:17: Weiters sind Produkte aus dieser Produktkategorie ganz einfach von einem sehr hohen Innovationsgrad betroffen, die immer sehr weiterentwickelt werden.

00:00:44: Genau darüber sprechen wir heute in einer weiteren Folge unseres Podcasts am Haushaltstechnik, die dein Leben leichter macht EP einfach persönlich hat!

00:00:52: Dazu möchte ich euch jetzt nicht begrüßen.

00:00:55: Und jedes Mal haben wir uns auch diesmal professionelle und fachgundige Unterstützung von einem Hersteller geholt.

00:01:04: Diesmal haben wir unser Lukas Steiner, von der Firma Liebherr eingeladen.

00:01:07: Herzlich willkommen, Lukas!

00:01:09: Danke, dass du da bist.

00:01:09: Wolfgang, vielen Dank für den Einlaufen.

00:01:11: Ich freue mich schon auf das Gespräch.

00:01:12: Ja.

00:01:13: Liebenherr haben wir es deswegen angeladen weil Lieb herr ja ein österreichisches Unternehmen ist in Österreich produziert, dazu bei die Wertschöpfungskette beiträgt Und eigentlich aus Tradition mit dem Fachhandel, speziell Elektronikpartner und EP-Fachhander zusammenarbeitet.

00:01:34: Möchtest du zu Beginn einmal das Unternehmen und dich ein bisschen vorstellen?

00:01:38: Sehr sehr gerne!

00:01:38: Vielen Dank zum Unternehmen vielleicht des Unternehmens.

00:01:42: die Firma Liebherr kennt man wahrscheinlich vorwiegend aber im ersten Schritt mal von den ganzen Baufahrzeugen, von der ganzen Kränen, von den Backern, von dem Kippen etc... Das hat den Hintergrund dass die Firma lieb her ursprünglich, im Jahr und neunzehnundneinhalbvierzig also schon vor über seventy-fünf Jahren in Deutschland gegründet worden ist.

00:02:01: In der Baubranche, das gibt es schon über seventy fünf Jahre, hat mittlerweile vierzehn unterschiedliche Spaten.

00:02:06: Wir sind extrem breit aufgestellt.

00:02:09: wir seien weiterhin und auch logischerweise in der Zukunft dann bleiben ein familiengeführtes Unternehmen.

00:02:14: Also es ist an der Spitze wirklich die Familie liebherr Und unsere Spate, also unsere Sparte is eine von den vierzehnten sparten die hier vorher erwähnt habe, ist die Sparte der Kühlung Gefregeräte.

00:02:26: Da produzieren wir seit auch schon über siebzig Jahren hochwertige Kühle und Gefriergeräten.

00:02:30: Schon lange

00:02:31: schon!

00:02:31: Ja das ist ein sehr sehr langer Zeitraum und da haben wir dementsprechend natürlich hohe Expertise aus Know-how für diesen Produktbereich uns angeeignet.

00:02:43: Was ganz ganz wichtig bei unserer Sparte Hausgeräthe, wir produzieren an vorwiegend drei europäischen Standorten, du hast es ja schon erwähmt unter anderem auch wo man wirklich sehr, sehr stolz darauf sein auch heute noch und seit über vierzehn Jahren.

00:02:56: Und auch in den nächsten Jahren in Lien sind Osterol produzieren dort über zweihunderttausend Geräte pro Jahr.

00:03:03: Das ist

00:03:05: ein Riesenmengen!

00:03:06: Ich glaube das sollte an schon was wert sein wenn ich weiß dass in Osterola, in Österreich ein Produktionswerk steht, das knapp tausend Vierhundert Leute beschäftigt.

00:03:16: Das haben wir zum Kroben zur Firma Liebherr.

00:03:19: Das ist ein Stück für mich weniger wichtig vermutlich, aber trotzdem.

00:03:24: Unsere Zuhörerinnen wollen ja wissen mit wem ich da spreche?

00:03:28: Ich bin mittlerweile seit Lukas Steiner knapp zwölf Jahre bei der Firma Liebherr.

00:03:33: Ich wohne und lebe in Osterholm vorwiegend.

00:03:36: Ich bin natürlich beruflich bedingt ob und zu auch auswärts unterwegs also in den in den Regionen von Österreich und bin eben mit meinem Team verantwortlich für den Vertrieb im Handel in Österreich.

00:03:50: Sehr gut, das Thema Haushalts-Elektronik ist natürlich auch Nachhaltigkeit.

00:03:57: Wenn man bei euch auf der Webseite nachliest dann widmen Sie einen großen Teil der Nachhaltigkeit.

00:04:03: Ist es wirklich so dass die Werke die neuen bei euch CO² neutral produzieren?

00:04:09: Das stimmt ja, das ist zum einen eine sehr wichtige Faktor hat ein bisschen auch etwas mit dem zu tun was ich eingangs gesagt habe.

00:04:15: Dadurch dass die Familie Liebhaar seit Jahrzehnten das Unternehmen führt sieht man schon, daß die Familie als sehr langfristig orientiert und also alles bei uns ist auf weiterführende Zukunft auskriegen.

00:04:27: Also sehr, sehr langfristig bezogen und dementsprechend legen wir natürlich auch unsere Produktionswerke aus.

00:04:32: Wir schauen auch bei diversen Produktionsmaterialien, schauen wir zum einen dass man wo es geht heimisch kaufen also das auch die Wertschöpfung im Land bleibt und zum zweiten natürlich auch das was du eher schon erwähnt, dass auch die ganzen Produktionsstätten richtig zukunftsfit-und nachhaltig ausgelegt sind um einfach für die nächsten zehn, zwanzig Jahre usw.. weiterhin modern unter dem Stand der Technik sein und zu wenig Energie bemöglicht.

00:05:00: Ja, und nachhaltig ist ja auch wenn ich das Produkt heute kauf und ich weiß es kommt aus der Region nicht von irgendwo oder weit von fern aus daher?

00:05:09: Genau so ist es!

00:05:10: Und das ist ein bisschen unser Kledo was ganz am Anfang stand.

00:05:14: also das zieht sich eigentlich über alle Bereiche bei uns aber ganz am Amfang schon bei der Beschaffung von unseren Rohmaterialien da schauen wir schon an wo's geht dass wie wirklich einen heimischen Produzenten für unsere Produktionsmaterialien haben, weil wie du sagst es ist wichtig die Wertschöpfung im Land zu halten und da sind wir sehr stolz das wir unser Werk in Lien zusammen dementsprechend auch großteils einheimische Zulieferer.

00:05:37: Lass uns einmal in die Themen eindachen.

00:05:41: Zuerst möchte ich ganz gerne mal über die Entwicklung von Kühl- und Gefriergeräten sprechen, weil wenn wir da zurückschauen dann mal die letzten zehn, fünfzehn, zwanzig Jahre oder noch länger, da hat sich ja etliches getan.

00:05:52: Ich kann mich noch erinnern, die früher waren es ja ... Die Wände sehr dick!

00:05:56: Und Innenwahl eigentlich wenig Platz wie so was möglich.

00:06:00: Ja das ist also wie ich schon gesagt habe unser Produkt unsere Unsere Sparte gibt es schon über siebzig Jahre.

00:06:07: Wir produzieren schon seit sieben Jahrzehnten Kühlgefriegeräte und wenn man das vergleicht mit den Anfängen, da hat auch beispielsweise in Deutschland, wo wir unser erstes Produktionswerk haben, nur einer von zehn Haushalten eine Kühler der Gefriegerät gehabt.

00:06:21: Mittlerweile ist es standard mindestens ein Kühlgefriegerät zu haben.

00:06:25: Dementsprechend sieht man dann schon einmal wie wichtig dieses Produkt worden ist, aber speziell im Haushalt Wenn man das vergleicht mit früher, auch mit den Produkten.

00:06:34: Da war mal vorrangig die Funktionalität.

00:06:37: Da waren dann das Thema Nutzinhalt, das Thema Energieeffizienz, des Thema Design... Das war dann eher so zweitrangig bis gar nicht.

00:06:45: Das heißt tatsächlich, dass wir mal auch müssen das kühlen?

00:06:47: Weil es uns wird schlecht.

00:06:50: Genau so ist es.

00:06:50: Ursprünglich wurde immer von den Lebensmitteln beforstet, Kühler und Friederäte gegeben hat seine Lebensmittel in so ... Keller bauten oder so in unter der Erde vergraben und wirklich die Temperatur so kübel möglich zu halten.

00:07:03: Und das hat sich schon in den letzten Jahre, Jahrzehnte extrem gewandelt.

00:07:07: Das ist eben die Funktionalität, die Design, die Nutzen halt tatsächlich sehr viel getan.

00:07:14: Was da eigentlich immer für mich ganz prägend ist, wenn man bei uns gibt es zwei Bilder von einer Produktionsstätte in Liens vor knapp vierzig Jahren und vor zehn Jahren und wenn wir die Fotos vergleichen kann man – das trifft sie eigentlich relativ gut – kein Vergleich zu sehen, weil früher hat man auch die Produktion aufgelegt.

00:07:30: Da war links ein Fließband geben für die Kühlschränke rechts für den Gefrierturen und da ist dann der Fließbank gearbeitet worden.

00:07:37: Wenn wir heute in eine Produktion gehen sieht man das sind hoch komplexe Arbeitsplätze.

00:07:42: Da gibt es sogenannte Montageinseln wo die Mitarbeiter im Werk wirklich unterschiedlichste Aufgaben unterschiedliche Arbeiten vollbringen um wirklich studentisch dann als Produkt an den Endkunden.

00:07:54: Aber hat sich da Geräte, den man so viel getan oder verwendet man einfach mehr Strom, dass man es kühler hält.

00:08:02: Weil die sind ja erst wirklich dünner als früher.

00:08:04: oder täusche ich mich da?

00:08:05: Im Endeffekt geht's immer drum.

00:08:07: also wie immer das Credo, der Kunde zeigt uns quasi.

00:08:10: Das was der Kunden will, da schauen wir drauf und dann schauen wir so gut es geht umzusetzen.

00:08:15: und man hat halt schon seit einigen Jahren wenn nicht Jahrzehnten gemerktes Thema.

00:08:20: Also man hat immer weniger Platz in den Wohnungen, Häuser logischerweise dementsprechend.

00:08:23: Das Thema maximaler Nutzenhalt ist wichtig aber gleichzeitig natürlich zu einem niedrigsten Energieverbrauch.

00:08:33: kontroverse Ansicht.

00:08:35: Ich habe jetzt zum Beispiel, um das Plakativ zu machen, ich habe solche Dicke in der Wende und dann sage ich, ich möchte das Volumen erhöhen, da mache ich nichts anderes als solch eine Wende.

00:08:44: Aber ich hätte eigentlich den Nachteil, dass ich einen höheren Energieverbrauch habe.

00:08:47: Deswegen ist es immer ganz wichtig, die Balance zu finden und wie das ermöglicht wird, ist einfach erklärt.

00:08:56: aber es ist weit weit schwieriger.

00:08:57: Es geht primär jetzt einfach zu sagen, es geht um viel effizientere Kühlsysteme, um einfach das zu ermöglichen.

00:09:06: Dass ich sage, ich habe zwar mehr Platz aber auch gleich wieder die höchste Energie verzerrt.

00:09:09: Und die Dämonie ist wahrscheinlich sicher viel besser geworden als früher.

00:09:12: Die Solierung quasi?

00:09:13: Genau, wichtig.

00:09:14: Du denkst, dass man dann qualitativ viel hochwertiger Materialien einsetzt, sorgt man einfach dafür, dass du nicht mal den riesigen Platz brauchst sondern auch bei einer dünneren Warnstärke trotzdem an niedrigen Energieverbrauch habt.

00:09:27: Gute Stichwort Energieverbrauch und Energieeffizienz.

00:09:30: Das ist ja in aller Munde, wird immer wieder nachgefragt.

00:09:36: Da hat sich viel getan in den letzten Jahren oder Jahrzehnten.

00:09:43: Und jede Kundin kennt wahrscheinlich diese Regenbogen-Grafiken dieser Energielabels.

00:09:49: Was steht da eigentlich wirklich drauf?

00:09:52: Also, ich glaube da große Lackunnen und Kunden kennt wahrscheinlich nur das mit A plus Plus, A

00:09:57: plus

00:09:57: und so weiter.

00:09:58: Das war dann die, wenn man es will in der Vergangenheit, also vor einigen Jahren noch, die Energieverzänzskala mittlerweile jetzt nur mehr von A bis G wobei G bei unserem Produktssegment sogar verboten ist und es gibt nur mal Abis.

00:10:12: Da wusste ich nicht.

00:10:13: Im ersten, im erster... Integration von dieser neuen Skala war jeder noch erlaubt quasi im Übergangsphase, wenn man so will.

00:10:20: Das wurde aber dann nach einem halb zwei Jahren schon wieder abdachter gelegt das USB verboten, also sprich mal wirklich...

00:10:25: Also jetzt ist A das Höchste und F quasi bei Kühlung des Niedrigsten.

00:10:30: Und was passiert, wenn einer?

00:10:32: Daher kommt er und sagt, das ist noch effizienter als A.

00:10:35: Ja gibt es mittlerweile auch schon und die werden ab und zu ... Wenn wir so Produktschulungen, Produktvorstellungen bei unseren Fachhändlern machen dann kommen dann ab und zur mal der Spruch ja jetzt wird irgendwann das Gerät dann auch mehr Geld bringen quasi wie in Zoll für den Strom.

00:10:48: Das ist ein bisschen eine humorvolle Ansicht von ein paar Händlernen aber im Wahrheit natürlich soweit wird's nicht kommen.

00:10:55: Aber wir reden trotzdem schon von Geräten, aber bei uns im Sortiment da reden wir dann von zwanzig Prozent.

00:11:00: Spor sind wir wie die höchste Energieverzänzklasse.

00:11:02: Also quasi A minus zwanzig Prozent, also da reden wir dann wirklich schon von sehr niedrigen Energieferbrauchswerten.

00:11:09: was man unter dem Sprich natürlich ... Aber

00:11:11: das kann der Kundin oder der Kunde wirklich ablesen an diesem Ding?

00:11:15: Was verbrachte ist dieses Gerät im Monat oder in der Woche und was will man das kosten?

00:11:21: Weil mein Stromderiff wäre ich jetzt hier gar keine.

00:11:23: Ja

00:11:23: genau!

00:11:24: Also eigentlich des Kalas wo du ansprichst bring mir aus meiner Sicht gute Orientierung.

00:11:30: Wie du gesagt hast, je grüner desto besser.

00:11:32: so A ist die beste Stufe wenn man so will und geht dann eben runter bis in den Fall in unserer Kategorie bis Energiefizzenz klasse F genau.

00:11:41: Und da Energieverbrauch hat sich natürlich oder hat sich in den letzten Jahren ganz einfach verringert und das nicht mehr so wie früher?

00:11:48: Nein

00:11:49: überhaupt nicht.

00:11:50: Da hat sich auch extrem viel getan.

00:11:52: Es lag eigentlich das Vorher, was ich gesagt habe, dass wir in den Kunden hineingeschoben haben und der Kunde hat gesagt, ich hab immer höhere Ausgaben des Stroms.

00:11:59: Natürlich wird Dänenzell teurer.

00:12:03: Der Kühlschrank macht knapp zwanzig Prozent vom gesamten Strom aus von meinem Haus.

00:12:06: Dementsprechend wichtig ist das Thema Energieverzentzer oder Stromverbrauch beim Kühlgerät.

00:12:11: Und dementsprechend haben wir natürlich einen hohen Wert auf das Thema niedrigstmöglicher Energieverbrauchs.

00:12:20: Wenn ich heute ein neues Gerät kaufe, das Austausch und ich nehme da mit einem hohen Energieeffizienzklasse ein Gerät dann kann nicht davon ausgehen dass man das auch weniger Geld kostet am Monatsende oder im Monat.

00:12:32: Ja, auf alle

00:12:33: Fälle.

00:12:33: deswegen ist es ja ganz ganz ein wichtiger, wichtiger Tipp im Interfekt für die Endkunden und Entkunden.

00:12:38: Nicht immer zuerst so, natürlich ist im ersten Schritt einmal die Ausgabe also wie viel kostet mir dieses Gerät in der Anschaffung?

00:12:44: Aber wenn ich das dann auf fünf, auf zehn Jahre rechnen und wirklich dann eine ganz einfache Rechnung machen.

00:12:51: Also ich brauche eigentlich nichts anderes zu machen.

00:12:53: Ich habe den Energieverbrauch pro Jahr in Kilowattstunden.

00:12:56: Ich denke mir da gedanklich die letzte Ziffer weg, also nehmen wir im Land zum Beispiel zwei Hundertes angeschrieben, dann reden wir von zwanzig, dann multipliziere ich das

00:13:03: z.B.,

00:13:03: ich hab dreißig...

00:13:04: Zwei hundert sind was?

00:13:05: ...zweihundert Kilowattsstunden pro Jahr.

00:13:06: Was soll der denn sagen für zwanzige?

00:13:08: Ich habe zwar zweihundert Kilovatt pro Jahr!

00:13:10: um ein Beispiel zu nehmen, zweieinhalb Kilowattstunden pro Jahr.

00:13:13: Dann denke ich mir die letzte Ziffer weg.

00:13:15: also habe dann zwanzig stehen und multipliziere das dann mit meinem aktuellen Stromtreff, sagen wir mal im Schnitt dreißig Cent Kilowattsstunde, dann reichne er vor zwanziger Mal drei.

00:13:23: Das heißt, ich hab dann ein bisschen so eine Orientierung dass es so plus minus im Jahr circa sechzig Euro einen Stromkostüm bringt.

00:13:29: Und wenn du das dann wie die Erspornis zu einem anderen Produktern auf zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahre aufrechnen.

00:13:36: Wenn ich jetzt da zweihundert Kilowattstunden verbrauche?

00:13:40: Warum muss ich mir dann eine Null wegnehmen?

00:13:43: und das werden nur zwanzige Kilowattsstunden?

00:13:45: Ja, das ist für die Berechnung.

00:13:46: Also das sind einfach viele Berechnungen, Kilowatzstunde in Euro.

00:13:49: Das ist auch eine gedankliche Brücke quasi für den Endkunden.

00:13:54: Gut.

00:13:55: Wenn wir beim Thema Nachhaltigkeit sind, haben wir auch irgendwo das Thema Recycling dabei weil wenn ich heute ein neues Gerät anschaffe und mir das liefern lasse vom Fachhändler dann muss ja der Fachhindler das Altgerät zurücknehmen ne?

00:14:14: Wenn ich das nicht, du kann ich das noch immer in den Wertstoff-Sammelstelle in meinem Ort bringen.

00:14:20: aber wie kommen denn diese Wertstoffe wieder zurück zu euch ins Werk, dass die wieder verwendet werden.

00:14:26: Also wir sind ja schon jetzt speziell beim neuen Thema wo ich dann vielleicht im Anschluss noch ganz kurz dazu komme.

00:14:32: das nennt sich Blue Rocks und da ist es ganz klar unser Auftrag und unsere Philosophie und unsere Idee eigentlich viel mehr dahinter, dass wir sagen... Wir, im Beispiel im Jahr zwanzig sechsundzwanzig kriegst du lieber Wolfgang eine Gefrierung von der Firma Liebherr.

00:14:46: Der ist nach zwanzigerjahr im besten Fall kaputt, sagen wir mal, also zwanzag sechsundvierzig und du sagst dann ich möchte den jetzt auch wieder zurückgehen ein neues Gerät und möchte den Recycler nehmen wieder zurück, nehmen das Material aus dem Gerät raus führen es wieder in die Produktion ein um einfach dafür zu sorgen dass dann der Produkt Lebenszyklus quasi nie ändern da ist.

00:15:05: Also dass das wirklich wieder vom vorne beginnt und generell Recycling-Thema ist schon ganz, ganz wichtig.

00:15:12: Es geht nicht nur um heute, es geht speziell um morgen und übermorgen zum einen... Die

00:15:16: Rohstoffe werden ja auch nicht billiger?

00:15:18: Eben das nebenbei.

00:15:19: Das ist umso wichtiger Kosten und natürlich aber auch wirklich zu sagen, dass ist dann eine Sicherheit für unsere nächste und übernächste Generationen und auch für die Gegenwart natürlich.

00:15:31: Für den Kunden selbst macht so keinen Unterschied ob erst selbst das Produkt in den Bauhof oder die Wertstoffsammelstelle springt?

00:15:39: Oder ob der Händler abholt.

00:15:41: Der Komfort ist da, ne?

00:15:42: Ja, der Komfort auch schon und trotzdem kann man sich beim Händl zu hundert Prozent sicher sein.

00:15:46: Die sind auch verpflichtend, dass wirklich die Materialien fachgerecht entsorgt werden.

00:15:51: Und dann kommt nur dazu ... Das hast du jetzt gerade erwähnt natürlich.

00:15:54: also Ich nenne es immer so als Sorglospaket für den Entkunden.

00:15:58: Der Entkunde weiß, wenn ich zu meinem Fachchenler sage, nimm bitte mir auch das Altgerät mit, dann weiß sie, dass wird vorgerecht entsorgt, das wird recycelt womöglich.

00:16:07: also ich bin nur wirklich zu ... zu hundert Prozent safe und quasi sorglos, wenn man so will.

00:16:11: Ja!

00:16:13: Jetzt habe ich bei euch auf der Webseite gesehen wie wir leben in einer quasi Wegwerfgesellschaft und dann kommt jeder hier und sagt Wir haben zwei Jahre Garantie Aber auf manche Teile gehen wir noch weitere acht Jahre, wie geht das?

00:16:30: Relativ einfach gesagt indem wir uns selber vertrauen.

00:16:33: Weil wir wissen, dass wir im hundertprozentigen Vertrauen in unsere Produktion, in unsere Produktqualität,

00:16:38: d.h.,

00:16:38: wir gehen in Vorleistung und geben dem Endkunden des Vertrauens wenn in den ersten zehn Jahren, weil wir haben da auf sehr viele Produkte zehn Jahre herrscht, dann die von Liebhe.

00:16:48: Wenn in den ersten zehn Jahren was passiert, dann bist du bei Liebhaar abgesichert?

00:16:52: Weil wir davon zu hundert Prozent überzeugt sind, dass unsere Produkte langlebig sein und auch zehn, fünfzehn, zwanzig Jahr.

00:16:59: Eigentlich hat das mit unserer Produktqualität wobei die Produktqualitet bei uns eigentlich schon bei der Beschaffung beginnt.

00:17:06: Das ist für uns so der Lebenszyklus von einer Beschaffnung bis zur Nutzung beim Endkunden dahin, dass wir uns zu Hundert Prozent sicher sind Und dementsprechend geben wir auf...

00:17:15: Das heißt, dann könnt ihr stolzgespräch, geschwälter Brust sein.

00:17:18: Der halt so lang und wenn das ist, dann ist gut aufgehoben und es kann nicht mehr kosten?

00:17:23: Genau!

00:17:24: Es sind aber beide natürlich, man ist utopisch zu sagen dass hundertprozent der Produkte zwanzig Jahre laufen, das wäre nicht, das ist nödlich Aber wir seien uns schon Bewusst unserer Qualität, was wir sein müssen.

00:17:35: Weil bei uns sind über sechstausend Leute damit beschäftigt, vierundzwanzig sieben also quasi nur an den Kühlschrank oder einen Gefrierschrank zu denken weil so viele Leute sind unsere Sparte beschäftigt und das sollte dann in der Qualität logischerweise für ein Endkunden spürbar sein muss es aus meiner Sicht.

00:17:52: Ein weiteres Thema, was ich mit dir besprechen möchte ist ganz einfach das Sortiment, welcher Art von Kühlgeführgeräten gibt es eigentlich?

00:18:01: Da gibt's ja Manikfeite.

00:18:04: Magst

00:18:05: du da

00:18:06: mal

00:18:06: ganz guter

00:18:07: Kategorien sein?

00:18:08: Es ist ein

00:18:08: relativ breites Produktspektrum.

00:18:10: Also es fängt einmal grundsätzlich bei der Unterscheidung an und wir produzieren auch Geräte für den professionellen Einsatz, also sprich entweder Gastronomie-Geräte, für Hotels oder Restaurants

00:18:19: etc.,

00:18:20: dann für den Labor- und Medizinbereich.

00:18:22: Das sind sehr spezielle Produkte, die natürlich um das Thema extrem niedriger Temperaturen.

00:18:28: Dann geht es um das Thema extremer Temperaturstabilität, weil natürlich ein Land der Wert, wo sich einer so einen Apotheker-Schrank eingekühlt oder eingefroren

00:18:37: ist... Also für Medikamente die müssen wir uns einfach tief gefahren haben?

00:18:39: Genau

00:18:40: richtig.

00:18:40: und dementsprechend brauche ich da glaube ich, da erzähle dir und den ganzen Zuhören natürlich kein Geheimnis wenn du weißt musst du auf jeden Wert drin sind.

00:18:47: Ein Apothekerschrank muss natürlich zu hundert Prozent die Temperatur gewährleistet sein und dann natürlich ganz ein großer Teil des unserer Haushaltsbereichs.

00:18:56: Genau, so ist es und da halte ich mich ein bisschen länger aufwärts.

00:18:59: Also im Haushaltsbereich gibt's grundsätzlich mal unterscheiden wir zwischen Kühlgeräten und Gefriergeräte.

00:19:06: Man kühlt ein Gerät oder gefriert einen Gerät und da unterscheidet man dann immer ganz klassisch.

00:19:11: Ein freistehendes Gerät ist ein eingebautes, sprich hinter einer Möbelfront in der Küche

00:19:17: verbaut.

00:19:17: Habe ich da Unterschiede in der Funktion?

00:19:19: Wenn ich mir heute einen... Bin ich da quasi eingeschränkt wenn ich sage es gibt für bestimmte Funktionen nur für Standgeräte oder bestimmten Funktionern nur für Einbau-Geräte.

00:19:29: Funktion nicht.

00:19:30: eher geht's viel mehr um das Thema Platz und um das thema Design.

00:19:35: Also natürlich wenn ihr jetzt sagt ich möchte mein Gerät eher in eine neue Planung, eine neue Küche.

00:19:39: Ich muss das eher mehr integrieren Also quasi in einer Tüche verstecken, dass es alles aus einem Guss ist oder ein Einbaugerät wahrscheinlich.

00:19:51: Das passt dann.

00:19:51: aber wenn ich allerdings sage, ich habe zum einen nochmal genug Platz und zum zweiten lege ich an Wert auf ein optisches Design.

00:19:57: Ich will schon quasi her sagen wie das Kühlgerät optisch ausschaut.

00:20:01: Es ist halt

00:20:01: besagt mit schönern Eislufe vorbereitet vor allem.

00:20:04: Da gibt's

00:20:04: alle Varianten.

00:20:05: Sechzig Zentimeter breite, fünfundsiebzig, neunzig Zentimetern und auch eines hätte einundzwanzig Seitbar-Seit-Kombinationen.

00:20:15: Also da sind ja den Grenzen also den Wünschen der Grenze von dem keine Grenzengesetztenwünsche von unseren Endkunden.

00:20:24: Ja Einbaugerät eignet sich besser wenn man es verstecken möchte, wenn er den Platz hat.

00:20:30: Ab wann macht's einen Sinn?

00:20:32: Wenn das ich kühl Und Gefriereinheit drehen, weil viele sind so kühlgefrierte Kombinationen.

00:20:40: Wo man mit der oben ein kleines Gefrierfach hat oder unten einen größeren gefrierten Block.

00:20:44: Aber wann macht es Sinn, dass man das drehnt?

00:20:47: Ich glaube, das kann man pauschal gar nicht sagen.

00:20:49: Das ist ganz eine individuelle Geschichte.

00:20:50: Individuell ist jemand

00:20:51: z.B.,

00:20:52: hat jemand einen Garten, wo er ganz, ganz viele Kräuter hat und sagt, er muss überwiegende Menge eingefreht oder gefriert.

00:20:58: generell aus irgendwelchen Gründen... oder vorgebrochen ist auch ein gutes Thema.

00:21:03: Einfach wo ich weiß, ich brauche relativ viel Volumen um Lebensmittel einzugfrieren.

00:21:11: Dann macht es natürlich schon Sinn dass man einen Zweitgerät an Gefrierschrank... Da gibt's ja auch kleine Tischgefrierschränke so die relativ in der Tische höher sind, relativ klein sind aber geht natürlich rauf bis zu einem ans fünfundachtig Zentimeter hoch und da macht es schon Sinn das man ein Zweit-Gerät an den Gefierschrank gibt.

00:21:27: auch noch das Thema nach Gefriertruhen überwiegend Platz und eher ländliche Geschichte.

00:21:35: Wo liegt der Unterschied oder der Vorteil von einer gefrierten Ruhe?

00:21:38: Da denke ich mir, da habe ich viel Platz.

00:21:40: aber bei den Gefrierschränkten darf ich doch eine schöne Entdeidung in den Laden holen.

00:21:44: Ja eben, man kann sich das ein bisschen aus der Historie aus.

00:21:47: Das habe ich wieder zurückblickt weil die Gefrierteuern generell bei den Endkunden war in der Vergangenheit viel, viel höher.

00:21:54: Das hat zum einen einmal mit dem demografischen Wandel zu tun.

00:21:57: Es gehen immer mehr Leute in die Stadt.

00:21:59: Statt heißt gleichzeitig denenzell eher weniger Platz.

00:22:01: Bei meiner Oma hat noch seine Gefühle drüber.

00:22:03: Genau, meine auch ja.

00:22:04: Da hat man immer reingeschaut und dann da rein...

00:22:06: Das zum einen, zum anderen muss man sagen, die Leute sind schon A. Also wenn sie was gewohnt sind und ihnen das gut passt, dann bleiben Sie dabei.

00:22:14: also wenn jemand eine Gefriertruhe hat und den Platz hat und sagt, wieso soll ich jetzt singimes an Schrank herduen?

00:22:19: Aber man sieht denenzells schon die Entwicklung, dass man so quasi von dem Liegenden und der Gefriertruhe aufgestellt wird.

00:22:26: Das hat immer mehr ein Gefrierschränk.

00:22:28: Weil einfach Platzthema und ja die Übersicht, wie du gesagt hast, ich habe alles superübersichtlich in den Gefrierstöpfe erkannt drin.

00:22:36: Bei Gefrierschecken ist das immer so lustig weil bei uns daheim da Strom ausfällt und meine Frau sagt einfach was machen wir mit dem Griffier gut?

00:22:45: Und dann sage ich immer so lapidat, du das halt Ewigkeiten.

00:22:48: Stimmt es wirklich?

00:22:50: Wenn man's da nicht an der Hand rauf und zu macht, dass man da keine Angst haben muss bei einem normalen Stromausfall?

00:22:55: Du warst auch super am Stromausfallen manchmal jetzt.

00:22:56: Ja also leider Gottes läufts nicht ewig.

00:22:59: aber es gibt eine sogenannte Lagerzeit bei Störungen.

00:23:01: Es ist ja so ein Stundenanzahl, was bei jedem Gerät angegeben ist bei uns wo er weiß wenn wirklich ihr einen Stromausfall habt wie lang haltet ihr das Gerät, kalt die Kälte?

00:23:11: Ja, ein wichtiger Aspekt, um das Thema Sicherheit abzuführen.

00:23:16: Wir haben dann auch ...

00:23:18: Das heißt aber, dass es keine Batterie ist und die betreibt den Gefrierschrank weiter, sondern das ist ganz einfach weil das Dinggerät so gut isoliert ist, meldet er so lange.

00:23:29: Genau, weil das zwischen vierundzwanzig und sechsunddreißig Stunden, also so ist ja her.

00:23:33: Das ist schon lang.

00:23:35: Wobei ich bin da bei dem Thema Sicherheit Stromausfall mit Wien und Nevenleichter nachüber das Thema Zukunft noch zu sprechen.

00:23:42: Das Thema Zukunft hat immer ein bisschen mit Smart Home zu tun.

00:23:44: Und die sagt dann immer smart home, ist gut und brecht bei einem Thema kühle Freeräte, was jetzt wirklich für uns sind und genau bei dem Punkt.

00:23:50: Weil wenn ich sage, wenn wir, weil jeder hatte oder fast jeder hatte mindestens eins Smartphone mittlerweile... Wenn die dann wirklich sofort in der Sekunde einen Alarm auf den Smartphone kriegt, hoppla oder Gefrierschrank ist ausgefallen.

00:24:03: Dann kann ich jetzt reagieren und nicht wenn ich jetzt vom Urlaub heimkomme eine Woche und dann hoppla und bin überrascht.

00:24:09: Ich könnte

00:24:09: in der Zwischenzeit, wenn ich im Urlaub bin... Und ich kriege eben ein Nachricht auf das Smartphone an die Nachbarn oder Bekannten rufen zu einem Bitte fahren wir schnell hin um quasi das noch zu retten.

00:24:17: Sonst rettet man von einem hunderte Euro teuren Gefrierschancausfall.

00:24:22: Das natürlich nicht super ist!

00:24:26: Wenn wir jetzt ganz einfach anschauen, so dass jetzt wahnsinnig viele oder viele Produkte aufgezählt.

00:24:33: Es gibt noch diese Sonderformen von Wein-Lager-Schränken, Weinkühlschränken.

00:24:39: Ab wann hat das ein Sinn?

00:24:41: Wer ist da hier angesprochen?

00:24:44: Ganz einfach erklärt eigentlich jeder der gerne einen Wein bringt!

00:24:49: Das erkennt man dann das erste Mal, wenn man wirklich einen Wein-Temperrier-Schrank hat.

00:24:53: Was ist der Unterschied?

00:24:55: Wenn ich einen Wein in einem Getränkekühlschrank lage oder ...

00:24:59: Wollte ich fragen!

00:25:00: Und

00:25:00: wenn ich einen Wein wirklich in einem Wein-temperier-Schrank lage, also da reden wir auf den Unterschiede, dass es hundert zu eins ist.

00:25:06: Also das ist komplett ... Wo

00:25:09: ist der Unterschied?

00:25:11: Ich muss zugeben, ich trink hin und wieder gerne ein Wein.

00:25:14: Aber ich habe einfach den Platz nicht für einen Weinlagerschank und stelle die Flasche weiße Beine in den Kühlschrank.

00:25:19: Und wo ist der unterschied?

00:25:22: Das ist eigentlich ein schwerster Nämmer, was wir vorher gesagt haben.

00:25:25: Wir haben in einer Kundenreinschung da eigentlich quasi nichts anderes tun.

00:25:29: Es klingt jetzt so lapidar, aber nichts anderes in den Wein rein schauen kann.

00:25:32: Also was braucht der Wein?

00:25:34: Ich glaube, das ist kein Geheimnis.

00:25:35: Das war jetzt bekannt dass der Wein Ruhe brauchte.

00:25:37: Ja.

00:25:38: Martini mag zwar geschüttelt aber Wein soll ganz ruhig lagern.

00:25:42: und das ist einmal der erste Punkt, dass wir alle unsere dickelten Komponenten sind komplett gedämmt eingebaut.

00:25:47: Das heißt der Wein liegt wirklich in Ruhe auf dem Boden von des Zweiten Systema UV Licht.

00:25:53: Alle unsere Weingeräte sind mit UV-Schutz ausgestattet.

00:25:57: Das heißt,

00:25:58: da kommt kein UV-Alt nicht dran?

00:25:59: Genau richtig!

00:25:59: Vorne vorne eigentlich eine schöne Glasplatte.

00:26:02: und dann werden wir noch sehr wichtig...

00:26:04: Und du musst einen lustigen Meisterschritt aber eine ehrliche Anekdote von unserem Partner Winzer erzählen.

00:26:11: Also in Burgenland hat mir mal erklärt weil ich auch wissen wollte, dass ich jetzt ganz ehrlich bin, ich bin eher der Bier trinken.

00:26:17: und ich wollte noch fragen, Hans bitte erklär mir einmal warum ist der UV schon so wichtig beim Gerät?

00:26:22: Er erzählt jetzt, was ich gemacht habe.

00:26:25: Also er in dem Fall hat einen Wein von sich in die Sonne quasi rausgestellt oder auf die Ablage und einen Weinschrank mit UV-Schutz.

00:26:35: Und dann hat er gesagt nach drei Tagen hat der Bruch das einen eigenen Wein nicht mehr kannten.

00:26:39: Da sieht man einmal, dass das Thema Licht für den Wein, für die Qualität vom Wein ausmacht.

00:26:43: Ich bin der Meinung wenn jemand wirklich Wein trinkt, gibt es an einem Weinschenk Es gibt eine

00:26:50: Kombination von einem Kühlschrank mit einer Wein-Lagerkomponente.

00:26:56: Zum einen gibt es auch eine Kombination in einer Side by Side, da ist Wein temperiert und gefriert.

00:27:03: Alles in einem Gerät quasi verbaut und ansonsten sind auch sehr beliebt bei uns die etwas kleineren, unterbauweite Prätschern.

00:27:09: Da kann man an einer Profi-Insel super optisch schön verbauen und ist da wirklich eine Rundegeschichte für den Entkunden.

00:27:17: Du hast deinen Stichwort gegeben das Thema Licht und ich möchte dich ein bisschen darauf eingehen.

00:27:23: der Standort im Haus oder in der Wohnung von einem kühlgefrieren Gerät Ist da wirklich, hängt auch der Energieverbrauch teilweise davon ab wo das Gerät steht oder ist es eine Mehr?

00:27:37: Auf alle Fälle.

00:27:37: Und da ist ganz wichtig grundsätzlich die Funktionsweise von einem kühlgefrieren Gerät zu verstehen.

00:27:42: Also ein Kühlschrank wie es oftmals gemeint ist nicht etwas der macht nicht kalt.

00:27:46: Ein Kühlchrank entzieht Wärme und wenn ich dann sage ich habe zum Paradebeispiel Wenn ich jetzt was gekocht hab Ich hab noch einen halbwarmen Topf und gib den in den Kühl schrank rein dann braucht der Kühlschrank einfach mehr Energie.

00:27:56: Und genauso ist, wenn ich in der Nähe, in der unmittelbaren Umgebung irgendeine andere Wärmequelle habe, sei es Sonne, sei das andere ...

00:28:02: Adiator!

00:28:03: Genau, sei irgendwas einfach was Warmes, dann ist genau der gleiche Effekt.

00:28:07: Das heißt die hat aber zusätzliche Wärmekwelle.

00:28:08: Der Kühlischrank braucht einfach mehr energie damit er dem Innenleben die Wärmen entzieht und dementsprechend sollte man schon auch bei der Planung schauen dass man wirklich da den Kühlchrank auch da platziert wo er sich quasi wohlfühlt.

00:28:21: Heißt doch... Wenn der andauernd in der Sonne steht, ist das auch ein Problem oder eher nicht?

00:28:27: Oder ist da wirklich nur, wenn ich sage, dass wir es nicht nehmen, Rufen bestellen.

00:28:31: Ist schon ein Thema... Es gibt dann natürlich ganz speziell, wenn man sagt, in der Sunne, es gibt ja immer mehr Autoküchen, sind natürlich ganz speziell darauf ausgelegte Geräte.

00:28:40: Da brauchen wir noch keine Sorgen machen aber der klassische Kühlgefrierschrank oder die Kombination sollte eigentlich schon an einem Ort sein wo's eigentlich eine stabile Temperatur hat und eher innen.

00:28:51: in einem temperierten, sagen wir es mal so, temperierten.

00:28:54: Also da reden wir doch nicht... Da gibt's auch Umgebungstemperaturen die eingehalten werden müssen.

00:28:58: Da reden wir dann wirklich von... Das

00:29:00: ist interessant, ja?

00:29:01: Nicht überschrieben werden.

00:29:03: Ich glaube das

00:29:03: ist ein... Nein, das ist nicht so ohne.

00:29:05: Sollte man schon darauf auffassen.

00:29:06: Aber die ganzen Fachhändler, die ganzen Küchenplaner... Die wissen

00:29:10: das und geraten ganz genau richtig.

00:29:12: Hab ich auch irgendwo drauf zu achten wie weit das von einer Mauer wegsteht?

00:29:16: oder ist das...?

00:29:17: Ja, das is auch ganz wichtig weil dadurch Also wir geben hier Wandabstandshalter mit, also mir empfehlen da eineinhalb Zentimeter inklusive außer der Wandabstahl Abstandhalter.

00:29:32: Zu den Wand nach hinten bei den freistehenden Geräten ist einfach dafür darum wirklich den Niedrigen in dem Fall, bestumvoll Niedringenergieverbrauch zu haben und sonst würde sich der Energieverbraucher erhöhen.

00:29:43: Und beim Einbaugerät ist es ein bisschen anders, die seine in einem Möbelkorpus drin in dem Möbel vom Tischler, vom Küchenstudio oder

00:29:51: der Bauherzirkulation.

00:29:52: Darum brauche ich ja unten im Socle immer diese ... Genau, genau.

00:29:56: Das ist auch ganz wichtig für die Endkunden, dass sie dann immer, wobei das der Fachrenner normalerweise auch immer sorgen wird natürlich, dass er immer dafür sorgt, dass es wirklich B und Entlüftung hat weil es ist ganz wichtig, dass ein Luft-Zirkulation herrscht.

00:30:07: Das heißt entweder es gibt Geräte da ist die B- und Entluftung alles unten im Sockel, also da ist das quasi erledigt, das passiert alles unterhalb von Natur.

00:30:15: Es gibt aber auch bei den Einbaugeräten muss man dann immer, wie du sagst unten ein Gitter, dass die Be-Lüftung nach unten kommt und die Endlüftung hinter dem Möbelkarpus oben raus.

00:30:25: Meine Eltern haben gesagt wenn sie einen neuen Kühlgerät gekauft haben das muss jetzt wieder drei vier Stunden ruhig stehen bevor man es einschalten kann.

00:30:31: Ist das doch immer so oder ist im Zimmer da schon weiter?

00:30:37: Ja, es kommt immer davon wie es transportiert wird.

00:30:39: Wenn es stehend transportiert ist nicht so ein Thema wie es liegentransportiert ist.

00:30:44: eher mehr mit drei Stunden.

00:30:45: Wir sagen eigentlich schon, fast um wirklich zu hundert Prozent sicher sein lasst es einmal am Tag stehen, also aufgestellt stehen und steck's dann im nächsten Tag.

00:30:52: Nächster Tag.

00:30:53: Ja, boff!

00:30:54: Das ist ja interessant was da zum Tage kommt.

00:30:58: Gehen wir zu einem Thema, das sich unsere Hörner auch interessiert weil wer wir Fachhinter sind EP über Beratungs-Service in Fachhandel.

00:31:08: jetzt gibt natürlich auf der Webseite bei euch auch dass wir so digitale Kaufberater haben.

00:31:20: Kann so ein digitaler Kaufberatter, ein Fachberater im Geschäft ersetzen?

00:31:28: Ersetzen glaube ich überhaupt nicht.

00:31:29: Also ersetzen nicht zu einem gewissen Grad vielleicht schon unterstützen und mal vor Selektionen treffen.

00:31:34: Das ist alles gut.

00:31:35: aber trotzdem die individuellen Bedürfnisse.

00:31:37: Von jeder Kunde ist sie individuell einzusehen einzustufen, der hat unterschiedliche Vorliebe und hat unterschiedlichen Wohnsituationen.

00:31:44: Also das wird ein digitaler Produktberater, Kaufberater niemals ersetzen können.

00:31:50: Speziell beim Produkt hast du ja eingangs erwähnt, dass was wirklich den ganzen Tag läuft ist es ist Vierundzwanzig Sieben in Einsatz.

00:31:56: Das wird pro Tag Kreisigvierzig Fünfzehn Mal geöffnet.

00:31:59: Ja!

00:31:59: Da sollte dann schon zu hundert Prozent sicher sein.

00:32:01: Das ist mein perfektes Gerät weil es wäre nicht schlecht, wenn ich nach Ja, was sind noch zwei oder drei Monate drauf?

00:32:07: Wo eigentlich doch nicht die richtigen wollen.

00:32:09: Deswegen ist eine persönliche Beratung umso wichtiger.

00:32:11: Und der Digitale Kaufberater kann das Gerät auch nicht bei mir zu Hause aufstellen.

00:32:15: Das hat das nebenbei, das ist klar.

00:32:18: Jetzt, Liebherr kann man glaube ich einfach so sagen, es ist eine Premium-Marke und jetzt weiß ich uns einfach aus einer Zeit im Fachhandel dass wirklich jeder Fachhändler lieb herführt und ihr da ja schon auch Wert auf den Fachhandeln am Legt.

00:32:36: Wie stellen Sie es sicher, dass die Verkäuferinnen in den Fachhandelsgeschäften ganz einfach gut geschult sind oder immer auf dem neuesten Standort drin sind?

00:32:47: Vielleicht

00:32:48: ganz kurz zu dem Thema Premium.

00:32:49: Wir sind schon ein Premium-Hersteller, aber Premium heißt jetzt nicht deuer.

00:32:52: Also wir haben auch so eine breite Sortiment, weil wir spezialistisch sind.

00:32:55: also da hast du wirklich von bis.

00:32:58: Deswegen ist das ja ganz wichtig für die Endkunden.

00:33:01: Lieber ist nicht der Deurier.

00:33:03: Also ich habe

00:33:03: auch ein richtiges

00:33:04: Red immer, weil oft wird er assoziiert mit Premium.

00:33:06: Ist ja echt teuer, das ist es in Wahrheit nicht.

00:33:09: und Premium ist für uns die Qualität.

00:33:11: also für uns ist wichtig dass wir Premium-Qualität haben.

00:33:14: und um die Premium-Qualität unseren Fachhandelspartnern weiterzugeben haben wir diverse Schulungsinitiativen, wir schulen vor Ort persönlich.

00:33:22: Wir haben alle zwei Jahre ein Truckshow wo wir zu den Fachhundespartnern hinfahren und unsere ganzen Neuheiten, unsere Produktfeatures alles quasi was für sie dann im Verkauf wichtig ist damit der Endkunde dann wirklich ja wie ich erwähnt hab das hundertprozent korrekte Produkt hat und da super beraten wird dann auch näher zu hundert prozent sicher sein kann, dass das passt.

00:33:41: Ja

00:33:42: man wir hatten in einer letzten Folge einen Fachhändlerinnen aus raus aus Heinfeld.

00:33:49: Die hat auch über Produktschulungen gesprochen, dass da

00:33:51: viele... Ja ist extrem wichtig!

00:33:57: Wir sind mit dem Podcast auch angetreten, das wir bestimmte Fachbegriffe einmal erklären und es gibt ja auch im kühlgefrieren Sektor.

00:34:05: Da haben wir No Frost, Harvest Fresh, Bio Fresh, Duo Cooling, Easy Fresh Man nofrost, das kennt man fast von ganz vielen Herstellern.

00:34:19: Was ist das genau?

00:34:20: Nofrost eigentlich, ganz einfach, klärt Stegs eh schon im Namen.

00:34:23: Also nofros, das heißt keine Vereisungen in dem Gefrierbereich, weil die Oma hat dann ab und zu... den Kühlschrank oder die Gefrierung abdauern müssen.

00:34:32: Genau, da hat man einen Hefen mit heißem Wasser.

00:34:35: Dann

00:34:36: ist

00:34:36: das runtergrammend.

00:34:37: Noch

00:34:37: was bedeutet singen wir es nicht anders wie diese Zeiten sind vorbei quasi.

00:34:40: Sobald das Gerät automatisch selber abdaut, muss dann nichts mehr manuell machen.

00:34:44: Das heißt ich doch nicht von Zeit zu Zeit.

00:34:45: Einmal im Jahr oder zwei mal im Jahr werden alles ausrollen und dann einmal abdauen lassen.

00:34:53: Kältezonen, Biofresch, Easyfresche, Harvestfrescher?

00:34:59: Ich sage mal ganz generell die Funktionalität ist eigentlich natürlich die wichtigste Funktion des Kühlen und Gefrieren.

00:35:06: Aber die wichtigsten Unterstützung von einem Kühlgefriergerät ist eigentlich das Thema der Lebensmittellagerung.

00:35:12: Weil ich glaube du gibst du mir recht, da werden wir jeder Zuhörer reich geben.

00:35:15: Was ist denn für jeden Mensch das Wichtigste, dass er gesund ist?

00:35:18: Genau!

00:35:18: Und wenn ich jetzt einen gesunden Lebensstil haben will.

00:35:21: dann wär's ein bisschen konträr, wenn ihr Herzock gekauft habt und zwar gesunde Lebensmittel ein.

00:35:25: Aber ich lagert es oder mir singen wir es egal wo ich die lager.

00:35:28: Das wird nicht funktionieren.

00:35:29: also das beißt sich ein bissel.

00:35:31: Und genau aus dem Grund haben wir vor knapp dreißig jährige Biofreschtechnologie patentiert.

00:35:36: Es ist eigentlich nichts anderes wie quasi auch wohl viel klima für den Lebensmitteln.

00:35:40: Ich nehme die Lebensmittel vom Supermarkt, lage sie in dieser Lade ein Da ist die Temperatur perfekt, das Knapp über null Grad.

00:35:46: Da ist der Luftfeuchtigkeit perfekt also quasi ... Das Lebensmittel füllt sich drin wohl.

00:35:50: D.h.,

00:35:50: sie sind dreimal länger haltbar.

00:35:52: Dreimal?

00:35:53: Das geht sogar bei einigen sogar fünfmal aber im Schnitt, sagen wir mal.

00:35:56: Dringmal länger halt bar.

00:35:57: Also wenn ich z.B.

00:35:58: jetzt einen Käse nehme, da muss natürlich Luft dicht verbockt sein oder wenn man nicht von zehn da ums und von hundertzehn dagen.

00:36:03: Das ist dann nur vielfachen.

00:36:05: Und dementsprechend ist es wichtig einfach für die Gesundheit zu sorgen dass ihr lange Haltbarkeit habt... Ja!

00:36:11: Die Bakteri natürlich nicht zu schnell von mir, weil bei der Temperatur wird ... ja, das gesagt hat die Vitamine so lange wie möglich im Lebensmitteln bleiben.

00:36:19: Damit ich eben einen gesunden Lebensstil hab.

00:36:22: und zum Zweiten aber auch wenn sie länger haltbar sein, späu immer Geld und späue immer auch Zeit.

00:36:28: Weil ich mal vielleicht, was ist denn jetzt einmal im Monat ein Einkaufsspaar habe?

00:36:31: Weil ich immer größere Mengen einkaufen kann und dementsprechend länger ...

00:36:33: Das heißt aber... Wenn du beim Geld sparen bist man ... Ich habe es irgendwo gehört.

00:36:39: Also dass wir horrende Summen an der warte Haushalte wegschmeißen im Jahr, an Lebensmitteln.

00:36:44: Ich bin irgendwas so gesagt, achthundert oder mehr Euro?

00:36:47: Das ist ja Wahnsinn!

00:36:48: Und

00:36:49: das kann ich mit sowas ganz einfach eintämmern.

00:36:51: und ganz einfach... Genau so sind

00:36:53: sie.

00:36:53: ...nur mal wieder auf der Nachhaltigkeit des Seiten.

00:36:57: Du Cooling habe ich bei euch auch irgendwo gelesen.

00:36:59: Ja, also dann gibt es eigentlich erstes Brücke im Wort drin.

00:37:01: So du bedeutet da zwei.

00:37:03: Ja.

00:37:04: Also das bedeutet dann, das Gerät hat zwei getrennte kälter Kreisläufe.

00:37:08: Das hat aber eigentlich also den praktischen Vorteil für Kunden ist, man kennt es ja vielleicht.

00:37:13: Ich habe unten in dem Gefrierbereich Bern und oben hier einen Käse empfüllen.

00:37:17: Und wäre natürlich nichts Schlechteres wenn sich die vermischen quasi nicht nur die Temperatur sondern auch die Luft sprich Geruch das heißt im schlimmsten Fall schmeckt unten die Berne was ihr eingefangen habt nach dem Käse von oben.

00:37:30: Die habt wirklich zwei getrennte Kälterkreis läuft.

00:37:33: dass ich wirklich sage da unten sind die gefrorene Lebensmittel drin da oben die gekühlten Und die haben keinen Luft und Temperaturen.

00:37:39: Das

00:37:40: heißt nicht, ich habe es fälschlicherweise angegommen, das heisst, ich hab einen Kühlkreis für den Kühlgerät und einen Kohlkreis fürs Gefrieden.

00:37:51: Man hat doch nicht eine Kombination.

00:37:53: Die sind komplett getrennt.

00:37:54: Okay,

00:37:54: d.h.,

00:37:54: dass

00:37:55: sich die unterschiedlichen Lebensmitteln wirklich voneinander trennen?

00:37:59: Ja, für mich

00:38:01: war auch schon was gelernt.

00:38:03: Gut!

00:38:04: Ja, schon langsamer.

00:38:06: sicher kommen wir zum Ende unserer Unterhaltung.

00:38:08: Eigentlich schade aber ich hätte uns gerne noch einen Blick in die Zukunft geschaut gemacht.

00:38:16: Kannst du vielleicht ein bisschen aus dem Nähekästchen schauen was erwartet uns?

00:38:19: In der Produktkategorie Kühlen und Gefrieren in naher oder mittelfristiger Zukunft?

00:38:24: Also eigentlich, denkst du es dir das mit vorher?

00:38:27: Eigentlich das war's uns der Endkunde Sorge!

00:38:29: Und der Endkunner Sorge möchte ich nutzen.

00:38:31: also primär Maximal Nutzen halt höchstmögliche Energieverzinsen.

00:38:35: Und da sind wir auch schon, und wir werden in einigen Monaten das erste Produkt auf dem Markt bringen mit der sogenannten Blurox-Technologie.

00:38:41: Das ist ganz vereinfacht gesagt eine Technologie Da wird gesteingemahlen, mit Vakuumverfahren evakuiert.

00:38:49: Das heißt ich hab dann eigentlich den Effekt dass sie beide Sachen verbessern wo wir vorhin gesprochen nicht mehr solche Wände, sondern wirklich solche Wende.

00:38:57: Das heißt die Räder von ca.

00:38:58: dreiß Prozent mehr Platz wird zum Vergleichbaren Gerät.

00:39:01: Was heißt wir Reden von der Dicke der Isolierung?

00:39:02: Genau richtig!

00:39:03: Also dreißel Prozent mehr Platz und da war gleichzeitig die Höchststände an jeden Verzents.

00:39:07: Wir haben dann quasi beide ja beide Fliegen mit einer Klatsche darschlagen.

00:39:12: Das ist dann schon etwas was uns für die Zukunft zukunftssicher aufstellt.

00:39:16: neben den ganz ganz vielen anderen Themen wie natürlich das Thema Design wird sich wieder weiterentwickeln.

00:39:20: Das Thema Funktionalität.

00:39:21: Gut, Design

00:39:22: ist ja ein... Wenn man nicht nur mit ihm gefällt, aber das passt sich hier.

00:39:27: Trotzdem gibt es immer wieder ein paar Designbrenz und ein paar Themen was ich langfristig etablieren, da sollte man so schauen.

00:39:32: Und natürlich auch das Thema Smart Home wobei ich ganz ehrlich bin der Freund nicht von einer Schnickschnack.

00:39:39: also ohne jetzt irgendwas zu werden So Tablet oder so was in der Tür hat für mich wenig Wertigkeit, viel viel wichtiger ist es ja das Thema Sicherheit über Smartphone zu spielen.

00:39:48: Genau, dass man sagt

00:39:50: ich

00:39:50: kriege einen Alarm hier und weiß, dass sich irgendwelche Spielereien an der Farbe haben.

00:39:55: Sehr gut!

00:39:57: Eine persönliche Frage zum Schluss Wenn sich jetzt jemand ein neues Gerät kaufen möchte welche drei Tipps hättest du für ihn oder sie auf das er achten soll?

00:40:10: Besten

00:40:11: Ergebnis kommt.

00:40:12: Ich glaube, das wird einmal anfangen mit den Bewusstsein.

00:40:14: Also das Bewusstsein, dass ich jetzt das wichtigste Produkt in der Küche kaufe.

00:40:18: Weil es ist ... Der Kühlschrank ist das einzige Produkt in einer Küche.

00:40:21: Da kann kein weiteres Produkt annähernd noch mithalten, das was den ganzen Tag läuft.

00:40:26: Das, was sie drei sind vierzig-fünfzig mal aufmacht.

00:40:28: Das war's wie vor erwähnt hab mir für mein gesunden Lebensstil dientlich ist und gleichzeitig Geldsparen hilft.

00:40:34: also eigentlich Ja, wenn man so will.

00:40:37: Der Master in der Küche soll das Bewusstsein für die Wichtigkeit.

00:40:40: Das geht dann mit dem zweiten Punkt für mich einher.

00:40:42: Das ist das Thema Bewusstseins- und Langfristigkeit.

00:40:45: also ich sollte ja im besten Fall oder möchte wahrscheinlich relativ wenige Kunden was sich im Jahr zwanzigzehntzwanzig an Kühlschrank oder Gefrierung zulegen und dann zwei drei Jahre später wieder den Nächsten weil es natürlich schon eine Anschaffung was etwas Geld kostet dementsprechend auch bewusst zu kaufen zu sagen Okay, ich gehe jetzt da in das Fachgeschäft oder informiere mir zuerst online, gedanne das Fachgeschef und weiß dieses Produkt sollte mir zehn, fünfzehn, zwanzig Jahre halten.

00:41:13: Und der dritte Punkt ist vielleicht auch mit dem zweiten wieder ein bisschen der Verbindung – ist auch das Thema der langfristigen Wertschöpfungsdenke?

00:41:25: Weil wie man auf Eingangs erwähnt haben wir seiner Hersteller, die einen Österreich produziert Und wir jammern ab und zu über ein paar Sachen.

00:41:32: Du musst sagen, wenn ich aber quasi eine Produktion vor der Haustür hab ... In einige Regionen in Österreich nicht vor der haustür.

00:41:40: Aber trotzdem habe ich eine Produktion.

00:41:41: Ja,

00:41:41: so viele Produktionen gibt es bei uns nicht.

00:41:43: Genau!

00:41:44: Das sollte ja auch schon was wert sein, dass man wirklich in unserem eigenen schönsten Land der Welt wirklich eine Produkktion haben.

00:41:51: Wenn man die drei Punkte betrachtet, dann hat man immer Alle drei Parteien sollen eine Gaude haben.

00:41:57: Natürlich hat der Liebherr Gauden, wenn noch mehr Lieberräte verkauft werden ... Der Fachrendler hat eine Gau de weil er ein super Produkt verkauft hat.

00:42:03: und schlussendlich der wichtigste der Endkunde hat eine gau de, weil er wirklich

00:42:07: das richtige Produkt hat und aus dem Fachgeschäft rausgeholt.

00:42:10: Ich habe das gute Gefühl gekauft haben.

00:42:13: Lukas vielen Dank für diese Einblicke.

00:42:17: ich hoffe und bin mir sicher dass wir euch liebe Zuhörerinnen zuhören hier doch ein paar gute Einblicke gegeben habt, um euch zu helfen.

00:42:26: Wenn ihr eure nächste Anschaffung habt in dieser Produktkategorie.

00:42:30: Ich bedanke mich fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge von unserem Podcast Haushaltstechnik, die dein Leben leichter macht.

00:42:37: EP.

00:42:38: einfach persönlicher Dankeschön!

00:42:40: Das war's zum heutigen Thema.

00:42:42: Danke dass du zugehört hast.

00:42:44: wenn Du Fragen hast oder uns Feedback geben willst schreibe uns in den Kommentaren.

00:42:48: wir freuen uns auf Deine Nachricht die wir selbstverständlich beantworten werden.

00:42:53: Schenk uns gerne ein Like, wenn dir diese Folge gefallen hat und abonniere unbedingt den Podcast.

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